Dieses Blog ist in erster Linie ein öffentliches Notizbuch für mich selber: ich notiere darin kleine Dinge, die ich immer wieder vergesse. Oder Entwicklungen, die ich spannend finde.
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Mittwoch, 21. November 2012
Erwartete Exception in JUnit
Wieder ein Klassiker, den ich jedesmal vergesse, wenn ich ihn brauche - drum hier im Blog.
Ich erwarte in JUnit einen Exception, und möchte auch die Message der Exception testen.
Hier ist die Lösung:
Möchte man die Message nicht anschauen, erwartete bloss, dass es knallt, genügt dies:
Freitag, 4. Mai 2012
Mock oder Fake für Schnittstelle
Ein kleines Proof-of-Concept:
Freitag, 27. April 2012
Mocking JUnit Tests of a MVP-GUI
Artikel und Best-Practice über das Testen einer "Passive View" im Model-View-Presenter-Pattern von GWT:
https://developers.google.com/web-toolkit/articles/testing_methodologies_using_gwt?hl=de-CH
Im Wesentlichen wird die View hinter einem Interface plaziert und dann mit EasyMock gemockt.
Im Wesentlichen wird die View hinter einem Interface plaziert und dann mit EasyMock gemockt.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Cucumber
Das tönt ja spannend, Cucumber: BDD, BehaviourDrivenDevelopment, mit einer natürlichen, Deutschen Sprache Gherkin (Gherkin is the language that Cucumber understands. It is a Business Readable, Domain Specific Language that lets you describe software’s behaviour without detailing how that behaviour is implemented. )
Ich muss das mal genauer anschauen.
Ich muss das mal genauer anschauen.
Dienstag, 24. Januar 2012
JUnit Matcher / Hamcrest
mit dem Matcher können komplexere Vergleiche mit "assertThat" getestet werden, hier ein einfaches Beispiel, welches testet, dass zwei Daten am gleichen Tag sind.
https://gist.github.com/2306009
https://gist.github.com/2306009
Siehe auch:
und:
Freitag, 20. Januar 2012
JUnit-Massentest mit Parameter aus CSV-File
Mit JUnit-Bordmitteln ist es möglich, JUnit-Tests zu parametrisieren und sie mit Testdaten abzufüllen. Die Testdaten kommen in diesem Beispiel aus einem CSV-File, das in einer H2-Datenbank zwischengespeichert wird.
Der Trick:
Der spezielle JUnit-Runner Parametrized, der mit @RunWith angekickt wird, durchläuft die Testklasse n mal. Dabei werden die Instanzvariablen, hier aInput, bInput, pErwartet, n mal neu abgefüllt.
Die Daten dazu kommen aus der Methode, die mit @Parametrized annotiert ist. Die Magie dabei ist, dass die Methode eine Collection von Object-Arrays zurückgibt, wobei der Object-Array genau den Argumenten des Construktors der JUnit-Testklasse entspricht.
https://gist.github.com/2577376
Testklasse:
So ist es leicht möglich, mal rasch ein paar Tausend JUnit-Tests zu machen... Nur: wer testet die Testdaten?
Der Trick:
Der spezielle JUnit-Runner Parametrized, der mit @RunWith angekickt wird, durchläuft die Testklasse n mal. Dabei werden die Instanzvariablen, hier aInput, bInput, pErwartet, n mal neu abgefüllt.
Die Daten dazu kommen aus der Methode, die mit @Parametrized annotiert ist. Die Magie dabei ist, dass die Methode eine Collection von Object-Arrays zurückgibt, wobei der Object-Array genau den Argumenten des Construktors der JUnit-Testklasse entspricht.
https://gist.github.com/2577376
Testklasse:
So ist es leicht möglich, mal rasch ein paar Tausend JUnit-Tests zu machen... Nur: wer testet die Testdaten?
Update JUnit 4.11
Benamste Parameter:
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